Die Dosierung der ArmoTec-Strukturmakrofasern sollte stets auf der Grundlage der Betonmenge berechnet werden. Es reicht nicht aus, zu wissen, wie viele Quadratmeter Sie betonieren möchten, da die erforderliche Fasermenge auch stark von der Betondicke abhängt.
Für dieselbe Fläche wird bei einer Dicke von 10 cm, 12 cm, 15 cm oder 20 cm eine völlig unterschiedliche Menge an Beton benötigt. Aus diesem Grund wird die ArmoTec-Dosierung pro Kubikmeter berechnet.
In dieser Anleitung zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die benötigte Menge an ArmoTec berechnen. Zunächst ermitteln wir die zu betonierende Fläche, dann die Betondicke und anschließend berechnen wir das Betonvolumen. Danach lässt sich die benötigte Menge an ArmoTec-Makrofasern ermitteln.
Wenn Sie die Berechnung nicht manuell vornehmen möchten, können Sie auch den ArmoTec-Dosierrechner verwenden, der nach Eingabe einiger Angaben die benötigte Menge berechnet.
Was bedeutet die ArmoTec-Dosierung?
Die ArmoTec-Dosierung gibt an, wie viele Kilogramm Strukturmakrofasern einem Kubikmeter Beton beigemischt werden müssen.
Aus diesem Grund wird die Dosierung nicht in Quadratmetern, sondern in Kilogramm pro Kubikmeter angegeben.
Zum Beispiel:
3 kg/m³ bedeutet, dass für 1 Kubikmeter Beton 3 kg ArmoTec-Makrofaser benötigt werden.
4 kg/m³ bedeutet, dass für 1 Kubikmeter Beton 4 kg ArmoTec-Makrofaser benötigt werden.
Das ist wichtig, weil Beton nicht als ebene Fläche, sondern als Material mit Volumen betrachtet wird. Die Dicke des Betons fließt ebenso in die Berechnung ein wie seine Länge und Breite.
Beispielsweise benötigt eine 20 m² große Terrasse bei einer Dicke von 10 cm eine andere Betonmenge als bei einer Dicke von 15 cm. Wenn wir nur die Quadratmeterzahl betrachten, kann es leicht passieren, dass wir die falsche Dosierung berechnen.
Die Aufgabe der ArmoTec-Makrofasern besteht darin, sich im Beton zu verteilen und so Rissbildung zu verringern sowie Lasten zu verteilen. Laut der Produktseite kann ArmoTec geschweißte Drahtgitter in Betonanwendungen ersetzen, bei denen die Hauptfunktion des Gitters darin besteht, Risse zu verhindern und Lasten zu verteilen. Zu solchen Anwendungen zählen beispielsweise Einfahrten, Estrichbeton, Gehwege, Terrassen oder andere auf dem Boden liegende Betonflächen.
Warum wird die Dosierung pro Kubikmeter Beton berechnet?
Die ArmoTec-Menge muss pro Kubikmeter berechnet werden, da die Fasern über den gesamten Querschnitt des Betons verteilt werden müssen. Sie wirken nicht nur im oberen Teil des Betons, sondern in der gesamten Betonschicht.
Die Betonmenge setzt sich aus drei Werten zusammen:
Länge × Breite × Dicke
Damit erhalten wir das Betonvolumen in Kubikmetern.
Nehmen wir ein einfaches Beispiel.
Wenn wir eine Fläche von 20 m² mit einer Dicke von 10 cm betonieren, beträgt die Betonmenge:
20 m² × 0,10 m = 2 m³ Beton
Wenn wir dieselbe Fläche von 20 m² mit einer Dicke von 15 cm betonieren, beträgt die Betonmenge:
20 m² × 0,15 m = 3 m³ Beton
Die Fläche ist gleich, aber die Betonmenge ist um 1 Kubikmeter größer. Dadurch ändert sich auch die benötigte Menge an ArmoTec.
Wenn wir beispielsweise mit einer Dosierung von 3 kg/m³ rechnen:
Für 2 m³ Beton werden 6 kg ArmoTec benötigt.
Für 3 m³ Beton werden 9 kg ArmoTec benötigt.
Es ist jedoch auch zu berücksichtigen, dass bei größerer Betondicke die empfohlene Dosierung in der Regel etwas geringer ausfallen kann, da eine dickere Betonschicht an sich bereits für eine bessere Lastverteilung sorgt.
Deshalb reicht es nicht aus, zu fragen: „Wie viele Quadratmeter deckt 1 kg ArmoTec ab?“ Die richtige Frage lautet: Für welche Betonmenge und welche Dicke möchten wir die Dosierung berechnen?
Schritt 1: Berechnung der zu betonierenden Fläche
Der erste Schritt besteht darin, die zu betonierende Fläche zu berechnen.
Dazu multiplizieren Sie die Länge mit der Breite.
Formel:
Länge × Breite = Oberfläche
Beispiel:
5 m × 4 m = 20 m²
In diesem Fall beträgt die zu betonierende Fläche 20 Quadratmeter.
Wenn die Fläche ein regelmäßiges Rechteck oder Quadrat ist, ist die Berechnung einfach. Besteht die Fläche aus mehreren Teilen, empfiehlt es sich, jeden Teil einzeln zu berechnen und die Ergebnisse anschließend zu addieren.
Zum Beispiel:
erster Teil: 5 m × 4 m = 20 m²
zweiter Teil: 3 m × 2 m = 6 m²
Gesamtfläche: 20 m² + 6 m² = 26 m²
Danach können wir uns der Bestimmung der Betondicke zuwenden, denn um die benötigte Betonmenge zu berechnen, müssen wir nicht nur die Fläche, sondern auch die Dicke des Betons kennen.
Schritt 2: Ermittlung der Betondicke
Der nächste Schritt besteht darin, die Dicke des Betons zu bestimmen. Dies ist wichtig, da sich die benötigte Betonmenge nicht nur nach der Größe der Fläche, sondern auch nach der Dicke des Betons richtet.
Bei Betonarbeiten im Außenbereich ist es grundsätzlich nicht ratsam, eine Dicke von 10 cm zu unterschreiten. Beton im Außenbereich ist größeren Belastungen ausgesetzt: Regen, Frost, Temperaturschwankungen, Bodenbewegungen und regelmäßige Belastungen können ihn beeinträchtigen. Ist der Beton zu dünn, kann er leichter Risse bilden, brechen oder absinken.
Bei Estrichbeton für den Innenbereich sieht die Situation anders aus. Die Dicke des Estrichbetons liegt in der Regel zwischen 35 mm und 8 cm. Die genaue Dicke hängt von der Bodenkonstruktion ab, davon, ob eine Wärmedämmung, eine Fußbodenheizung oder eine Trittschalldämmung darunter vorhanden ist, sowie davon, welche Art von Bodenbelag darauf verlegt werden soll.
Übliche Betondicken:
Innenbereich-Estrichbeton: von 35 mm bis 8 cm
Bürgersteig im Außenbereich, Gartenweg, Terrasse: mindestens 10 cm
Einfahrt, Garagenboden: in der Regel 10–12 cm
Industrieboden: in der Regel 15–25 cm
Die Dicke des Betons sollte stets an die zu erwartende Belastung angepasst werden. Ein Fußgängerweg, eine von PKWs befahrene Einfahrt und ein von Gabelstaplern belasteter Industrieboden erfordern nicht denselben Aufbau.
Um die ArmoTec-Dosierung zu berechnen, muss die genaue Betondicke bekannt sein, da sich daraus das Betonvolumen ergibt. Bei gleicher Fläche wird bei einer Dicke von 10 cm weniger Beton benötigt als bei einer Dicke von 15 oder 20 cm.
Zum Beispiel:
20 m² × 0,10 m = 2 m³ Beton
20 m² × 0,15 m = 3 m³ Beton
20 m² × 0,20 m = 4 m³ Beton
Es liegt auf der Hand, dass bei gleicher Fläche eine Erhöhung der Betondicke den Betonbedarf erheblich steigert. Dies wirkt sich auch direkt auf die benötigte Menge an ArmoTec aus.
Schritt 3: Berechnung der Betonmenge in Kubikmetern
Sobald wir die Größe der zu betonierenden Fläche und die Dicke des Betons kennen, können wir die benötigte Betonmenge berechnen.
Die Formel ist einfach:
Fläche × Betondicke = Betonmenge
Es ist wichtig, dass die Betondicke in Metern angegeben wird.
Das bedeutet:
10 cm = 0,10 m
12 cm = 0,12 m
15 cm = 0,15 m
20 cm = 0,20 m
Schauen wir uns ein Beispiel an.
Wir möchten eine 30 m² große Einfahrt mit einer Dicke von 12 cm betonieren.
Die Berechnung:
30 m² × 0,12 m = 3,6 m³ Beton
In diesem Fall muss die Menge an ArmoTec für 3,6 Kubikmeter Beton berechnet werden.
Ein weiteres Beispiel:
Es wird ein 50 m² großer Industrieboden mit einer Dicke von 18 cm verlegt.
Die Berechnung:
50 m² × 0,18 m = 9 m³ Beton
Hier geht es bereits um 9 Kubikmeter Beton, daher muss auch die ArmoTec-Menge entsprechend angepasst werden.
Dieser Schritt ist sehr wichtig, da es häufig zu Rechenfehlern kommt, wenn man nur die Quadratmeter berücksichtigt und die Betondicke nicht mit einbezieht. Die Dosierung der Makrofasern richtet sich jedoch immer nach dem Betonvolumen.
Schritt 4: Die richtige ArmoTec-Dosierung wählen
Nach der Berechnung der Betonmenge muss die richtige ArmoTec-Dosierung ausgewählt werden.
Die Dosierung gibt an, wie viele Kilogramm ArmoTec-Strukturmakrofasern für 1 Kubikmeter Beton benötigt werden.
Die genaue Dosierung hängt vom Verwendungszweck des Betons, der zu erwartenden Belastung, der Betondicke sowie von den technischen Anforderungen ab, die der fertige Beton erfüllen muss.
Als allgemeine Richtlinie können die folgenden Dosierungen herangezogen werden:
Für Betonoberflächen mit geringerer Belastung: 2,5 kg/m³
Für gewöhnlichen Estrichbeton, Terrassen und Gehwege: 3 kg/m³
Für Einfahrten, Garagenböden und Flächen, die von Personenkraftwagen befahren werden: 4 kg/m³
Für höhere Belastungen, Werkstätten, Stallungen und industrielle Anwendungen: 5–6 kg/m³ oder entsprechend der individuellen technischen Auslegung
Die Dosierung sollte nicht willkürlich gewählt werden. Werden dem Beton zu wenige Fasern beigemischt, erzielt der Beton möglicherweise nicht die erwartete Wirkung. Wird eine unnötig große Menge an Fasern verwendet, steigen die Materialkosten, und der Beton lässt sich möglicherweise auch schwerer verarbeiten.
Die einfachste Lösung ist die Verwendung des ArmoTec-Dosierungsrechners. Anhand einiger Angaben hilft der Rechner dabei, den Bedarf an ArmoTec-Makrofasern für das jeweilige Betonbauvorhaben zu ermitteln.
Den ArmoTec-Dosierungsrechner finden Sie hier:
https://betonbooster.com/calculator/
Zur schnellen Ermittlung der Menge steht außerdem eine Dosierungstabelle zum Herunterladen zur Verfügung:
https://betonbooster.com/wp-content/uploads/2024/07/Dosage-ofArmoTec-macrofiber.png
Wenn wir die Berechnung manuell durchführen, muss im nächsten Schritt die Betonmenge mit der gewählten Dosierung multipliziert werden. Daraus ergibt sich die benötigte Menge an ArmoTec in Kilogramm.
Schritt 5: Berechnung der benötigten ArmoTec-Menge
Sobald wir die Betonmenge kennen und die richtige Dosierung ausgewählt haben, können wir berechnen, wie viele Kilogramm ArmoTec-Makrofaser benötigt werden.
Die Formel ist einfach:
Betonmenge × Dosierung = benötigte Menge an ArmoTec
Zum Beispiel:
2 m³ Beton × 3 kg/m³ = 6 kg ArmoTec
Das bedeutet: Wenn wir bei 2 Kubikmetern Beton mit einer Dosierung von 3 kg/m³ rechnen, werden insgesamt 6 kg ArmoTec-Makrofasern benötigt.
Schauen wir uns ein weiteres Beispiel an.
Für eine Einfahrt werden 3,6 m³ Beton benötigt. Die gewählte Dosierung beträgt 4 kg/m³.
Die Berechnung:
3,6 m³ × 4 kg/m³ = 14,4 kg ArmoTec
In diesem Fall werden 14,4 kg ArmoTec benötigt. In der Praxis empfiehlt es sich, die Menge nach oben abzurunden, da es aufgrund von Verpackungs-, Misch- und Baustellenbedingungen besser ist, eine kleine Reserve einzuplanen.
Wenn ArmoTec in 1-kg-Verpackungen erhältlich ist, werden im obigen Beispiel 15 kg ArmoTec-Makrofaser benötigt.
Bei der Berechnung ist es wichtig, stets die gesamte Betonmenge zu berücksichtigen. Werden mehrere separate Betonierabschnitte ausgeführt, kann die Betonmenge für jeden Abschnitt separat berechnet und am Ende addiert werden.
Zum Beispiel:
Erster Teil: 2 m³ Beton × 3 kg/m³ = 6 kg ArmoTec
zweiter Teil: 1,5 m³ Beton × 4 kg/m³ = 6 kg ArmoTec
Gesamt: 12 kg ArmoTec
Dies kann nützlich sein, wenn nicht jede Betonfläche der gleichen Belastung ausgesetzt ist. So kann beispielsweise für einen Gehweg eine geringere Dosierung ausreichen, während für eine Einfahrt oder einen Garagenboden eine höhere Dosierung erforderlich ist.
Berechnungsbeispiele für gängige Betonierarbeiten
Die folgenden Beispiele veranschaulichen, wie die ArmoTec-Dosierungsberechnung in der Praxis funktioniert.
Beispiel 1: Gehweg im Freien
Die zu betonierende Fläche beträgt 10 m².
Die Betondicke beträgt 10 cm.
Die Dosierung beträgt 3 kg/m³.
Zunächst berechnen wir die Betonmenge:
10 m² × 0,10 m = 1 m³ Beton
Anschließend berechnen wir die ArmoTec-Menge:
1 m³ × 3 kg/m³ = 3 kg ArmoTec
Für diesen Gehweg werden also 3 kg ArmoTec-Makrofasern benötigt.
Beispiel 2: Terrasse
Die zu betonierende Fläche beträgt 25 m².
Die Betondicke beträgt 10 cm.
Die Dosierung beträgt 3 kg/m³.
Die Betonmenge:
25 m² × 0,10 m = 2,5 m³ Beton
Die Menge an ArmoTec:
2,5 m³ × 3 kg/m³ = 7,5 kg ArmoTec
In der Praxis sollten hierfür 8 kg ArmoTec-Makrofaser einkalkuliert werden.
Beispiel 3: Einfahrt
Die zu betonierende Fläche beträgt 30 m².
Die Betondicke beträgt 12 cm.
Die Dosierung beträgt 4 kg/m³.
Die Betonmenge:
30 m² × 0,12 m = 3,6 m³ Beton
Die Menge an ArmoTec:
3,6 m³ × 4 kg/m³ = 14,4 kg ArmoTec
In der Praxis werden hierfür 15 kg ArmoTec-Makrofaser benötigt.
Beispiel 4: Garagenboden
Die zu betonierende Fläche beträgt 24 m².
Die Betondicke beträgt 12 cm.
Die Dosierung beträgt 4 kg/m³.
Die Betonmenge:
24 m² × 0,12 m = 2,88 m³ Beton
Die Menge an ArmoTec:
2,88 m³ × 4 kg/m³ = 11,52 kg ArmoTec
In der Praxis sollten hierfür 12 kg ArmoTec-Makrofaser einkalkuliert werden.
Beispiel 5: Industrieboden
Die zu betonierende Fläche beträgt 100 m².
Die Betondicke beträgt 18 cm.
Die Dosierung beträgt 5 kg/m³.
Die Betonmenge:
100 m² × 0,18 m = 18 m³ Beton
Die Menge an ArmoTec:
18 m³ × 5 kg/m³ = 90 kg ArmoTec
Bei Industrieböden sollte die endgültige Dosierung stets an die zu erwartende Belastung, die Betonqualität, den Untergrund und die technischen Anforderungen angepasst werden. Bei höheren Belastungen empfiehlt es sich, eine individuelle Auslegung anzufordern.
Kann ArmoTec geschweißtes Drahtgeflecht ersetzen?
Bei richtiger Dosierung kann die ArmoTec-Strukturmakrofaser in vielen Fällen herkömmliche geschweißte Drahtgitter ersetzen, jedoch nicht in jeder Betonierungssituation.
Der wichtigste Unterschied besteht darin, um welche Art von Struktur es sich handelt.
Für Betonflächen, die direkt auf dem Boden aufliegen, kann ArmoTec eine gute Alternative zu geschweißtem Drahtgeflecht sein. Zu den Anwendungsbereichen zählen unter anderem:
- Bürgersteig,
- Terrasse,
- Einfahrt,
- Garagenboden,
- Estrichbeton,
- betonierte Fläche,
- Werkstattboden,
- Industrieboden,
- Betonfläche in der Landwirtschaft.
In diesen Bauwerken dient geschweißtes Drahtgeflecht häufig nicht als tragende Hauptbewehrung, sondern dient vielmehr der Risskontrolle und der Lastverteilung. ArmoTec-Makrofasern erfüllen diese Aufgabe nicht nur in einer einzigen Ebene, sondern über den gesamten Querschnitt des Betons hinweg.
Geschweißtes Drahtgeflecht wird in der Regel in einer bestimmten Höhe im Beton verlegt. Wenn es sich während der Bauarbeiten verschiebt, absinkt oder nicht ordnungsgemäß abgestützt wird, erfüllt es seine Funktion nicht an der vorgesehenen Stelle. ArmoTec hingegen wird in die gesamte Betonmasse eingemischt und ist somit dreidimensional im Beton verteilt.
Dies kann insbesondere bei Betonoberflächen von Nutzen sein, bei denen eine einfachere Bauausführung, schnellere Arbeitsabläufe und eine Verringerung der Rissbildung angestrebt werden.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass ArmoTec nicht in jedem Fall Stahlbewehrung ersetzen kann.
In Decken, Trägern, Stützen, Wänden und anderen tragenden Bauteilen kann die Bewehrung nicht einfach durch Makrofasern ersetzt werden. Diese Bauteile erfordern eine statische Auslegung, und die Funktion der Bewehrung unterscheidet sich von ihrer Funktion in einer auf dem Boden aufliegenden Betonplatte.
Einfach ausgedrückt:
Bei auf dem Boden aufliegenden Betonplatten kann ArmoTec in vielen Fällen geschweißtes Drahtgeflecht ersetzen,
In tragenden Konstruktionen ist es jedoch kein automatischer Ersatz für Bewehrung.
Deshalb muss in jedem Einzelfall geprüft werden, um welche Art von Betonoberfläche es sich handelt, welcher Belastung sie ausgesetzt sein wird und welche technischen Anforderungen sie erfüllen muss.
Was passiert, wenn die ArmoTec-Dosis zu niedrig ist?
Die Wirkung von ArmoTec hängt maßgeblich davon ab, ob dem Beton die richtige Menge beigemischt wird. Wird zu wenig Makrofaser beigemischt, können sich die Fasern nicht dicht und gleichmäßig genug im Beton verteilen.
In diesem Fall enthält der Beton zwar Makrofasern, doch könnte die erwartete technische Wirkung geringer ausfallen.
Eine zu niedrige Dosierung kann folgende Folgen haben:
unzureichende rissmindernde Wirkung,
eine ungleichmäßigere Lastverteilung im Beton,
da der Austausch des geschweißten Drahtgeflechts keine sichere Lösung darstellt,
Der fertige Beton erfüllt nicht die von ArmoTec erwartete Leistungsfähigkeit.
Dies ist besonders wichtig, wenn ArmoTec als Ersatz für geschweißtes Drahtgeflecht verwendet wird. Auf der Produktseite des Herstellers wird zudem darauf hingewiesen, dass eine geringere Dosierung als empfohlen die Wirksamkeit erheblich mindert. Laut der Produktseite reicht eine Dosierung von 1–2 kg/m³ nicht aus, damit eine strukturelle Makrofaser geschweißtes Drahtgeflecht zuverlässig ersetzen kann.
Einfach ausgedrückt: Wenn dem Beton weniger ArmoTec beigemischt wird als erforderlich, liegt das Problem nicht bei der ArmoTec-Technologie, sondern darin, dass der Beton nicht genügend Fasern erhalten hat.
Das ist vergleichbar damit, bei Beton einen Teil des Zements einzusparen. Auf den ersten Blick mag das günstiger erscheinen, doch das Endergebnis wird weniger stabil sein.
Deshalb lohnt es sich nicht, bei der Dosierung zu sparen. Die richtige Menge sollte stets anhand der Betonmenge, der Betondicke, der Belastung und des Verwendungszwecks ermittelt werden.
Was passiert, wenn die ArmoTec-Dosis zu hoch ist?
Eine zu hohe Dosierung ist auch nicht immer die beste Lösung. Mehr Makrofasern bedeuten nicht automatisch, dass der Beton proportional besser wird.
Wird dem Beton eine unnötig große Menge ArmoTec beigemischt, steigen die Materialkosten, während sich die Leistungsfähigkeit des Betons möglicherweise nicht entsprechend verbessert. Das Ziel besteht nicht darin, dem Beton so viel Faser wie möglich beizumischen, sondern die richtige Menge zu verwenden.
Bei einer zu hohen Dosierung lässt sich der Beton zudem schwerer verarbeiten. Faserverstärkter Beton verhält sich anders als herkömmlicher Beton. Je mehr Fasern zugesetzt werden, desto wichtiger werden eine ordnungsgemäße Mischung, die richtige Betonzusammensetzung und eine sorgfältige Ausführung.
Mögliche Folgen einer zu hohen Dosierung:
- unnötig hohe Materialkosten,
- schwierigeres Mischen,
- schwierigere Platzierung,
- eine weniger angenehme Oberflächenbeschaffenheit,
- Ungleichmäßige Faserverteilung bei unzureichender Durchmischung.
Das bedeutet nicht, dass eine höhere Dosierung schlecht ist. Bei stark beanspruchten Flächen, in Werkstätten, Ställen oder auf Industrieböden kann eine höhere Dosierung erforderlich sein. In solchen Fällen sollte die Fasermenge jedoch nicht willkürlich erhöht, sondern an die zu erwartende Belastung und die technischen Anforderungen angepasst werden.
Die richtige Dosierung ist also weder der niedrigste noch der höchste Wert. Die richtige Dosierung ist diejenige, die der jeweiligen Betonieraufgabe entspricht.
Wie sollte ArmoTec-Makrofaser korrekt in Beton eingemischt werden?
ArmoTec entfaltet seine Wirkung am besten, wenn die Makrofasern gleichmäßig in der gesamten Betonmasse verteilt sind. Dies ist wichtig, da die Fasern nicht nur an einer Stelle oder in einer Ebene wirken müssen, sondern über den gesamten Querschnitt des Betons hinweg.
Einer der Vorteile von ArmoTec besteht gerade darin, dass es eine dreidimensionale, also 3D-Bewehrung für Beton bietet. Herkömmliche geschweißte Drahtgitter werden in einer bestimmten Höhe im Beton verlegt, während ArmoTec in die gesamte Betonmenge eingemischt wird. Auch auf der Produktseite wird dies als einer der Vorteile hervorgehoben: ArmoTec bietet eine 3D-Bewehrung, ist einfach zu handhaben, ermöglicht eine schnellere Bauausführung, korrodiert nicht und lässt sich viel leichter transportieren als geschweißte Drahtgitter.
Das Ziel einer korrekten Durchmischung ist einfach: Die Fasern sollten nicht in Klumpen vorliegen, sondern gleichmäßig im Beton verteilt sein.
Beim Mischen in einer Fertigbetonanlage sollte ArmoTec in den Mischer gegeben und anschließend so lange gemischt werden, bis die Fasern gleichmäßig verteilt sind. Das gleiche gilt für das Mischen auf der Baustelle: Das Material sollte nicht auf einmal als großer Klumpen in den Beton geworfen werden, sondern so zugegeben werden, dass der Mischer es ordnungsgemäß verteilen kann.
Wichtige praktische Hinweise:
Die Makrofaser muss stets in den Beton eingemischt werden und darf nicht erst nachträglich in die fertige Oberfläche eingearbeitet werden,
Die Fasern müssen gleichmäßig in der Mischung verteilt sein,
Das Mischen sollte so lange fortgesetzt werden, bis keine Klumpen mehr zu sehen sind,
Zu trockener und schwer zu vermischender Beton kann eine gleichmäßige Verteilung erschweren,
Beim Einbringen des Betons ist zu beachten, dass sich die Oberfläche von faserverstärktem Beton möglicherweise etwas anders verhält als die von herkömmlichem Beton.
Die Verwendung von ArmoTec ist nicht kompliziert, allerdings muss beim Mischen darauf geachtet werden. Für ein gutes Ergebnis reicht es nicht aus, die richtige Menge zu berechnen. Es ist auch wichtig, dass die Makrofaser tatsächlich gleichmäßig in den Beton eingearbeitet wird.
Wird dies beachtet, kann ArmoTec über den gesamten Querschnitt des Betons wirken und dazu beitragen, Risse zu verringern und die Lasten nicht nur auf eine einzige Schicht zu verteilen.
Häufige Fehler bei der Berechnung der ArmoTec-Dosierung
Die Berechnung der ArmoTec-Dosierung ist einfach, doch dabei können leicht Fehler unterlaufen. Diese entstehen vor allem deshalb, weil viele Menschen in Quadratmetern denken, während die Dosierung von Makrofasern immer pro Kubikmeter Beton berechnet werden muss.
Einer der häufigsten Fehler besteht darin, nur die zu betonierende Fläche zu berücksichtigen.
Beispielsweise rechnet jemand aus, dass er eine 30 m² große Einfahrt betonieren möchte, berücksichtigt dabei jedoch nicht die Dicke des Betons. Eine 30 m² große Auffahrt entspricht jedoch 3 m³ Beton bei einer Dicke von 10 cm, bei einer Dicke von 12 cm sind es jedoch bereits 3,6 m³ Beton. Der Unterschied beträgt 0,6 m³ Beton, was sich auch auf die benötigte Menge an ArmoTec auswirkt.
Ein weiterer häufiger Fehler ist, dass Zentimeter nicht in Meter umgerechnet werden.
Bei der Berechnung muss die Betondicke stets in Metern angegeben werden.
10 cm = 0,10 m
12 cm = 0,12 m
15 cm = 0,15 m
20 cm = 0,20 m
Wird dies falsch gemacht, ist auch das Ergebnis falsch.
Ein weiterer häufiger Fehler ist es, für jede Betonfläche dieselbe Dosierung zu verwenden. Ein Gehweg, ein Garagenboden und ein Industrieboden sind nicht denselben Belastungen ausgesetzt. Deshalb sollte die ArmoTec-Dosierung stets an den jeweiligen Verwendungszweck angepasst werden.
Bei einer Betonfläche mit geringerer Belastung kann eine niedrigere Dosierung ausreichend sein. Eine Einfahrt, die von Personenkraftwagen befahren wird, erfordert bereits eine höhere Dosierung. Bei Industrieböden, in Werkstätten oder im landwirtschaftlichen Bereich ist es umso wichtiger, die Belastung und die technischen Anforderungen zu berücksichtigen.
Ein weiterer häufiger Fehler ist der Versuch, geschweißtes Drahtgeflecht durch eine zu geringe Menge an Makrofasern zu ersetzen. ArmoTec-Makrofasern für den Bau können ihre Funktion bei richtiger Dosierung erfüllen. Ist die Dosierung zu gering, entspricht das Endergebnis nicht dem, das bei Verwendung der richtigen Menge erzielt worden wäre.
Es empfiehlt sich außerdem, darauf zu achten, dass die berechnete Menge in der Praxis aufgerundet wird. Wenn die Berechnung beispielsweise ergibt, dass 11,52 kg ArmoTec benötigt werden, sollten 12 kg statt 11 kg verwendet werden.
Die wichtigste Regel ist ganz einfach:
Berechnen Sie zunächst das Betonvolumen in Kubikmetern, wählen Sie dann die richtige Dosierung in kg/m³ aus und multiplizieren Sie anschließend die beiden Werte miteinander.
ArmoTec-Dosierungsrechner und Tabelle zum Herunterladen
Die manuelle Berechnung ist nützlich, da sie Ihnen hilft, die Logik der Dosierung zu verstehen. In der Praxis ist die schnellste Lösung jedoch die Verwendung des ArmoTec-Dosierungsrechners.
Der Rechner hilft Ihnen dabei, sodass Sie nicht im Kopf oder auf Papier rechnen müssen. Sie müssen die Angaben zur zu betonierenden Fläche, zur Betondicke und zur vorgesehenen Nutzung eingeben, und der Rechner berechnet die benötigte Menge an ArmoTec.
Den ArmoTec-Dosierungsrechner finden Sie hier:
Dies ist besonders nützlich, wenn Sie den Materialbedarf für einen Gehweg, eine Terrasse, eine Einfahrt, einen Garagenboden oder eine andere Betonfläche schnell abschätzen möchten.
Neben dem Rechner steht auch eine Dosierungstabelle zum Herunterladen zur Verfügung. Dies kann für diejenigen praktisch sein, die die empfohlenen Mengen schnell nachschlagen oder während der Bauarbeiten ein einfaches Nachschlagewerk nutzen möchten.
Die ArmoTec-Dosierungstabelle zum Herunterladen finden Sie hier:
https://betonbooster.com/wp-content/uploads/2024/07/Dosage-ofArmoTec-macrofiber.png
Der Rechner und die Tabelle beschleunigen nicht nur die Berechnung, sondern helfen auch dabei, die häufigsten Fehler zu vermeiden. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass jemand nur anhand der Quadratmeterzahl rechnet, die Betondicke außer Acht lässt oder die falsche Dosierung für die jeweilige Anwendung wählt.
Wenn Sie sich bezüglich der Dosierung unsicher sind, empfiehlt es sich, zunächst die Berechnung mit dem Rechner durchzuführen und das Ergebnis anschließend anhand der zum Herunterladen bereitgestellten Tabelle zu überprüfen.
Zusammenfassung: So berechnen Sie die richtige Menge an ArmoTec
Die Berechnung der ArmoTec-Dosierung ist nicht kompliziert, wenn man die richtige Reihenfolge einhält.
Zunächst muss die zu betonierende Fläche berechnet werden.
Die Formel:
Länge × Breite = Oberfläche
Anschließend muss die Betondicke festgelegt werden. Bei Betonarbeiten im Außenbereich legen wir in der Regel eine Mindestdicke von 10 cm zugrunde. Für Einfahrten und Garagenböden ist eine Dicke von 10–12 cm üblich, während für Industrieböden in der Regel eine Betondicke zwischen 15 und 25 cm vorgesehen wird.
Der nächste Schritt besteht darin, die Betonmenge in Kubikmetern zu berechnen.
Die Formel:
Fläche × Betondicke = Betonmenge
Es ist wichtig, die Betondicke in Metern anzugeben.
Zum Beispiel:
30 m² × 0,12 m = 3,6 m³ Beton
Anschließend muss die richtige ArmoTec-Dosierung ausgewählt werden. Die Dosierung wird stets in kg/m³ angegeben. Sie gibt an, wie viele Kilogramm ArmoTec-Makrofasern für 1 Kubikmeter Beton benötigt werden.
Schließlich muss die Betonmenge mit der Dosierung multipliziert werden.
Die Formel:
Betonmenge × Dosierung = benötigte Menge an ArmoTec
Zum Beispiel:
3,6 m³ × 4 kg/m³ = 14,4 kg ArmoTec
In der Praxis empfiehlt es sich, diesen Wert aufzurunden, sodass in diesem Fall 15 kg ArmoTec-Makrofaser angesetzt werden sollten.
Die richtige Dosierung ist wichtig, da ArmoTec seine Funktion im Beton nur dann erfüllen kann, wenn es in der richtigen Menge eingesetzt wird. Bei einer zu geringen Dosierung kann die rissmindernde und lastverteilende Wirkung schwächer ausfallen. Bei einer zu hohen Dosierung können die Kosten unnötig steigen und das Einbringen des Betons kann erschwert werden.
Am sichersten ist es, die Berechnung mit dem ArmoTec-Dosierrechner durchzuführen und sie gegebenenfalls anhand der zum Herunterladen bereitgestellten Dosiertabelle zu überprüfen.
Auf diese Weise können Sie genauer bestimmen, wie viel ArmoTec-Makrofaser benötigt wird, und die häufigsten Dosierungsfehler vermeiden.
Häufig gestellte Fragen zur Dosierung von ArmoTec
Wie viele kg ArmoTec werden für 1 m³ Beton benötigt?
Die Dosierung von ArmoTec hängt vom Verwendungszweck und der Belastung ab. Für leichter belastete Betonflächen kann im Allgemeinen eine Dosierung von 2,5–3 kg/m³ angesetzt werden. Für Einfahrten, Garagenböden oder Flächen, die von PKWs befahren werden, wird in der Regel eine Dosierung von 4 kg/m³ empfohlen. Bei höheren Belastungen, wie z. B. in Werkstätten, Ställen oder auf Industrieböden, sind 5–6 kg/m³ oder eine individuelle technische Auslegung erforderlich.
Wie viele kg ArmoTec werden für 10 m² Beton benötigt?
Dies lässt sich nur berechnen, wenn die Betondicke bekannt ist. Wenn wir beispielsweise eine Fläche von 10 m² mit einer Dicke von 10 cm betonieren, entspricht dies 1 m³ Beton. Rechnet man mit einer Dosierung von 3 kg/m³, werden 3 kg ArmoTec benötigt.
Die Formel:
10 m² × 0,10 m = 1 m³ Beton
1 m³ × 3 kg/m³ = 3 kg ArmoTec
Wie viele kg ArmoTec werden für eine Einfahrt benötigt?
Für eine Einfahrt muss zunächst die benötigte Betonmenge berechnet werden. Beispiel: eine 30 m² große Einfahrt mit einer Dicke von 12 cm:
30 m² × 0,12 m = 3,6 m³ Beton
Für eine Einfahrt gehen wir in der Regel von einer Dosierung von 4 kg/m³ aus:
3,6 m³ × 4 kg/m³ = 14,4 kg ArmoTec
In der Praxis sollte dieser Wert aufgerundet werden, sodass in diesem Beispiel 15 kg ArmoTec benötigt werden.
Wie viele kg ArmoTec werden für einen Garagenboden benötigt?
Für einen Garagenboden kann im Allgemeinen eine Betondicke von 10–12 cm und eine ArmoTec-Dosierung von 4 kg/m³ angesetzt werden. Beispiel: ein 24 m² großer Garagenboden mit einer Dicke von 12 cm:
24 m² × 0,12 m = 2,88 m³ Beton
2,88 m³ × 4 kg/m³ = 11,52 kg ArmoTec
In der Praxis empfiehlt es sich, hierfür 12 kg ArmoTec-Makrofaser zu verwenden.
Wie dick sollte der Beton bei Betonarbeiten im Außenbereich sein?
Bei Betonarbeiten im Außenbereich legen wir in der Regel eine Mindestdicke von 10 cm zugrunde. Beton im Außenbereich ist größeren Belastungen ausgesetzt, da er Frost, Regen, Temperaturschwankungen, Bodenbewegungen und regelmäßigen Belastungen ausgesetzt ist. Bei Einfahrten und Garagenböden ist eine Dicke von 10–12 cm üblich, während für Industrieböden in der Regel eine Betondicke zwischen 15 und 25 cm vorgesehen wird.
Kann ArmoTec auch für Estrichbeton verwendet werden?
Ja, ArmoTec kann auch für Estrichbeton verwendet werden. Bei Estrichbeton für den Innenbereich liegt die Betondicke in der Regel zwischen 35 mm und 8 cm. Die genaue Dicke und Dosierung hängen von der Bodenkonstruktion, der zu erwartenden Belastung des Bodens und den technischen Anforderungen ab, die er erfüllen muss.
Kann ArmoTec-Faser geschweißtes Drahtgeflecht ersetzen?
Bei auf dem Boden verlegten Betonflächen kann ArmoTec in vielen Fällen bei richtiger Dosierung geschweißtes Drahtgeflecht ersetzen. Zu den Anwendungsbereichen zählen unter anderem Gehwege, Terrassen, Einfahrten, Garagenböden, Estrich, gepflasterte Betonflächen oder Industrieböden.
In tragenden Bauteilen wie Decken, Trägern, Stützen oder Wänden ist es jedoch kein automatischer Ersatz für Bewehrung. In solchen Fällen ist eine statische Auslegung erforderlich.
Was passiert, wenn dem Beton zu wenig ArmoTec beigemischt wird?
Wird dem Beton zu wenig ArmoTec beigemischt, können sich die Fasern nicht dicht genug im Beton verteilen. Infolgedessen kann die rissmindernde und lastverteilende Wirkung abgeschwächt sein. Wird ArmoTec als Ersatz für geschweißtes Drahtgeflecht verwendet, ist die richtige Dosierung besonders wichtig.
Was passiert, wenn dem Beton zu viel ArmoTec beigemischt wird?
Eine zu hohe Dosierung kann die Materialkosten unnötig in die Höhe treiben und das Mischen, Einbringen und Glätten des Betons erschweren. Bei höheren Belastungen kann eine höhere Dosierung erforderlich sein, diese muss jedoch stets an den Verwendungszweck und die technischen Anforderungen angepasst werden.
Wie lässt sich die benötigte Menge an ArmoTec schnell berechnen?
Am schnellsten geht es mit dem ArmoTec-Dosierrechner. Geben Sie einfach die zu betonierende Fläche, die Betondicke und den Verwendungszweck ein – der Rechner ermittelt dann die benötigte ArmoTec-Menge.
Den ArmoTec-Rechner finden Sie hier:








